Das Leben gleicht sich immer aus.

 



 

Woran Du glaubst,
manifestiert sich in Deinem Leben,
wird sichtbar,
und dieses Sichtbare nennen wir "Realität".


 



Das Lebensspiel "Opfer und Täter"
hört auf, sobald wir erkennen, wer wir sind
und die Verantwortung über unser Leben übernehmen.

 



Unsere Erfahrungen sind wie Blätter am Baum.
Sie fallen, werden Kompost, Nahrung für Wachstum und
neue Lebensabschnitte.
Die Entscheidung liegt an uns,
ob wir eine Erfahrung mit Schmerz, Verbitterung, Enttäuschung und
Schlussfolgerungen festhalten,
oder
bereichert mit Erkenntnissen und ausgedehnt
loslassen
und mit Freude weitergehen.

 



Kein Mensch ist identisch und
jede/r hat ihre/seine eigene Wahrheit, seinen eigenen Lebensplan.
Kein Weg gleicht dem Anderen.

 





Jede/r hat ihre/seine eigene Wahrheit.
Die einzige Wahrheit, die uns verbindet ist,
dass wir alle in unserer Essenz Liebe sind.






Liebe sein ist frei sein.







Unsere Essenz ist in unserem Körper im Herzen verankert.
Aus dem Herzen leben bedeutet wahrhaftig zu leben
Das Herz ist weise
Das Herz ist gerecht
Das Herz erkennt die Einheit
Das Herz ist verbunden mit allem, was ist
Das Herz denkt nicht nach, macht keine Kompromisse,
weiß einfach, was im Moment zu tun, zu sagen,
und wie zu handeln ist.

 


 


Das Herz lebt nicht in der Dualität
Was der Verstand heute "gut"  findet, kann sich morgen
als "schlecht" erweisen.
Das Herz ist verbunden mit der Quelle
und trifft seine Entscheidungen,
die Einheit und den großen Lebensplan in Betracht ziehend,
immer für das beste aller Beteiligten.

 



 

Wahrhaftigkeit verletzt nicht, kämpft nicht,
greift nicht an, braucht sich nicht zu schützen
und sich zu rechtfertigen.
Selbstliebe fängt mit Wahrhaftigkeit an.
Liebe fängt mit Selbstliebe an.
Freiheit fängt mit Liebe und Selbstliebe an.
Schlussendlich gibt es weder
Nächstenliebe, noch Selbstliebe, noch lieben.
Es gibt nur Liebe und es geht darum,
Liebe zu sein.

 



 

Wenn wir alle aus unserer Essenz leben würden,
die im Körper als Herz manifestiert ist,
würden wir keine gesellschaftlichen und moralischen Regeln brauchen,
weil wir erkennen würden, dass wir Schwestern und Brüder sind,
die gemeinsam träumen.